Gesetzgebung zu Cannabis-Shops in Amsterdam

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Kann Cannabis gegen eine Covid-19 Infektion helfen?
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Amsterdam: Das Mekka der Cannabisfreunde?

Eine echt holländische Erfindung sind die Coffee-Shops und eine typische Attraktion, die ein Besuch in den Niederlanden mit sich bringt. Seit den 1970er Jahren wurde der Konsum von Marihuana hier teilweise entkriminalisiert. Seitdem lockt dieser jedes Jahr zahlreiche Touristen aus Nah und Fern in die Metropole Amsterdam.
Was in ganz Deutschland noch immer unvorstellbar ist, hat in Amsterdam schon seit vielen Jahren Tradition: Hier darf völlig legal und selbstverständlich Marihuana in allen erdenklichen Formen konsumiert werden. Währenddessen wird geklönt, Kaffee getrunken und gemütlich gechillt. Ganz anders sieht die Gesetzeslage in Deutschland aus: Hier unterliegen selbst CBD-Blüten aus dem Nutzhanf strengen Regelungen bezüglich des Verkaufs und der Nutzung.

Legales Hasch/Harz in deutschen CBD-Shops

Dennoch können Kunden in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen legales Gras und legales Hasch/Harz kaufen. Dieses enthält jedoch weniger als 0,2% THC, dafür unterschiedliche Mengen CBD. Als legale Freizeitdroge kann CBD Gras also auch nicht gerade bezeichnet werden. Es ist und bleibt damit etwas Besonderes und genau genommen, ist es das ja auch.

Amsterdam: Die Stadt der weichen Drogen

Sogenannte „weiche Drogen“ werden in Holland also nicht als klassische Einstiegsdrogen für härtere Drogen gesehen. Sie haben – besonders in den Coffee-Shops Amsterdams – einen gänzlich anderen Status. Das konsumierende Klientel ist ebenso vielschichtig und besteht selten aus Menschen, die sogenannte „harte Drogen“ konsumieren. Das in Deutschland oft gängige Vorurteil scheint sich in Amsterdams Coffee-Shops zumindest nicht zu bewahrheiten. Ähnliches beobachtet man auch in der CBD-Szene. Es sind nicht immer die heimlichen Drogenkonsumenten, die zu CBD greifen. Im Gegenteil: Oftmals interessieren sich gerade die gesundheitsbewussten Menschen, die nach alternativen Heilmethoden und Nahrungsergänzungsmitteln fragen, für CBD-Produkte aller Art. Wer in Amsterdams Coffee-Shops jedoch „weiche Drogen“ kaufen möchte, kann ganz legal Cannabis kaufen. Dieses würde in Deutschland also allein schon aufgrund seines Gehaltes an Tetrahydrocannabinol als illegal eingestuft werden.

Hollands Regeln rund um Cannabis

Trotz aller Freizügigkeit gibt es auch Einschränkungen, was den Erwerb und Konsum von Cannabisprodukten in Holland betrifft. So dürfen pro Person in Amsterdams Coffee-Shops nur bis zu 5 Gramm Gras auf einmal verkauft werden. An Minderjährige darf überhaupt kein Cannabis verkauft werden. Bezüglich des Besitzes von Cannabis gilt eine einfache, aber klare Regel: Jeder Volljährige darf nur seinen Eigenbedarf an Gras mit sich führen. Gekauft und verkauft werden darf das Gras nur in speziellen Shops. Hier wird die zertifizierte Ware regelmäßig bezüglich ihrer Herkunft und Qualität kontrolliert. Der Verkauf unter der Hand gilt auch in Holland als illegal. Selbst im Cannabis-Paradies Holland gibt es also bei aller Freiheit auch Regeln, wenn auch nur wenige.

Eigenanbau – auch in Holland verboten

Eine weitere Grenze betrifft den Anbau von Marihuana in den eigenen 4 Wänden bzw. für den Eigenkonsum. Auch hier schiebt der holländische Gesetzgeber knallhart den Riegel vor. Lediglich, wer eine amtliche Erlaubnis besitzt, Cannabis für den medizinischen Eigenbedarf (als Analgetikum) anzubauen, darf bis zu 5 Pflanzen aufziehen. Dies erinnert ein wenig an die Unterscheidungen bezüglich des Konsums von CBD-Blüten in Deutschland. In Deutschland kann ein Arzt in Ausnahmefällen sogar die THC-reichen CBD-Blüten aus dem Medizinalhanf verschreiben. Diese werden ebenso als schmerzstillende Alternative zu synthetischen Schmerzmitteln – beispielsweise für Krebspatienten – geschätzt.

No-Go in Hollands Coffee-Shops: Werbung für Cannabis

Offene Werbung für die unterschiedlichen Marihuana-Sorten ist selbst den Coffee-Shops Amsterdams nicht gestattet. Schließlich will man es bei aller Toleranz ja auch nicht übertreiben. Interessierte müssen sich ihre Infos rund um den Konsum also möglichst direkt vor Ort, im Internet oder bei Freunden suchen. Bei allen Regelungen und Freiheiten hat der holländische Staat wohl ein Ziel: Man will den potenziellen Konsumenten nicht von seiner Eigenverantwortung entbinden, aber zu seinem Wohle dennoch einige Grenzen setzen. In Deutschland wiederum tut man sich von Seiten der Politik in Sachen Eigenverantwortung des Bürgers ein wenig schwerer. So versteht wohl jedes Land unter Eigenverantwortung und Freiheit etwas anderes. Dies wird auch hinsichtlich des Umgangs mit CBD-Produkten wie CBD-Blüten und CBD-Hasch/Harz ersichtlich.

Amsterdam und die Vielfalt des (Cannabis)Konsums

In einem typischen Amsterdamer Coffee-Shop gehen neben Gras und Haschisch mit ordentlich THC manchmal auch sogenannte „Magic Mushrooms oder Psilos“ bzw. „Zaubertrüffel“ über die Ladentheke. Dabei ist in Holland der Verkauf „echter“, psilocybinhaltiger Pilze seit dem Jahre 2008 verboten. Das als „Zaubertrüffel“ bezeichnete Myzel dieser Pilze unterliegt jedoch merkwürdigerweise nicht dem Verbot. Merkwürdig deshalb, weil auch diese nicht ganz harmlos sind und ebenfalls psychoaktive Wirkstoffe enthalten. Wenn wundert es da, dass es in den Cafés auch als Süßigkeiten verkleidete Marihuana-Produkte wie Marihuana-Lutscher zu kaufen gibt. Ähnliche Produkte gibt es ja auch aus dem Nutzhanf, der deutlich mehr CBD als THC enthält. So kannst du beispielsweise bei CBD-Natural CBD-Cubes mit Bubblegum- oder Cola-Aroma, CBD-Kaffee- und Tee kaufen. Du musst für deine Coffee-Shop-Stimmung also nicht unbedingt immer nach Amsterdam fahren.

500 Gramm Marihuana pro Coffee-Shop

Immerhin ganze 500 Gramm Cannabis darf jeder Coffee-Shop als Vorrat lagern. Die meisten dieser Cafés liegen nicht weit voneinander entfernt in der Altstadt Amsterdams und bieten außer Cannabis auch Snacks und alkoholfreie Getränke an.
Für den Besuch im Coffee-Shop gibt es außerdem einige ungeschriebene Gesetze:

• Einlass nur ab Mindestalter (18 Jahre) und mit Ausweiskontrolle
• Alkohol und „harte“ Drogen sind tabu
• Handys müssen ausgeschaltet sein
• Gutes und nicht zu auffälliges Benehmen wird auch nach dem Konsum vorausgesetzt

Head-Shops, Smart-Shops, Coffee-Shops

Es gibt in den verschiedenen Ländern zwar legale Head-Shops, in denen Utensilien für den Cannabiskonsum verkauft werden dürfen. Dennoch gibt es jedoch nur wenige Länder, in denen der Konsum oder gar Verkauf von Cannabis gestattet ist. Auch die teureren Smart-Shops sind nicht mit den traditionellen Coffee-Shops zu vergleichen. Diese sind also auf jeden Fall einen Besuch in der Grachtenstadt wert. Doch wer bei CBD-Natural CBD-Blüten und CBD-Hasch/Harz kaufen möchte, kann sich die Reise vorerst sparen. Denn diese erfreuen sich neben CBD-Öl und anderen Produkten ebenfalls immer größerer Beliebtheit. Man muss eben nicht immer in die Ferne schweifen, um in den Genuss hochwertiger Produkte aus der Cannabispflanze zu kommen.

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