CBD und Mental Health

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CBD ist zwar (noch) nicht in aller Munde, aber dennoch oftmals im Gespräch. Dies gilt besonders, wenn es um das körperliche, aber auch geistig-seelische Wohlbefinden geht. Denn viele Anwender schwören darauf, dass ihre mentale Gesundheit seit der Einnahme eines CBD-Öls einen regelrechten Aufschwung erlebt hat. Ob CBD-Öl, legales CBD-Hasch/Harz oder der Duft aromatischer CBD-Blüten: Was ist dran an der Behauptung, dass CBD einen positiven Einfluss auf die mentale Gesundheit und das Mindset hat? Gibt es dafür wissenschaftlich fundierte Hinweise, die auf seriösen Studien beruhen? In diesem Beitrag wollen wir genau diesen Fragen einmal auf den Grund gehen.

Fördert die Entspannung: Das Cannabinoid CBD

Studien belegen, dass CBD die Entspannung fördert und das gilt nicht nur für die muskuläre Entspannung beispielsweise bei Epilepsie. Auch auf die seelische Entspannungsfähigkeit hat Cannabidiol einen wohltuenden Einfluss. Es scheint sich ebenso positiv auf Ängste auszuwirken und gilt sogar als angstlösend. Ebenso sollen Menschen mit Depressionen von CBD profitieren können. Doch auch Menschen mit ansonsten gesunder Psyche und stabilem Nervenkostüm loben die wohltuende Wirkung von CBD in den höchsten Tönen. CBD und Mental Health gehen daher häufig Hand in Hand, wenn man den zahlreichen Anwendern von CBD glauben kann. Für diese gehören CBD-Hasch/Harz oder CBD-Gras zur modernen Lifestyle-Balance. CBD und Mental Health passen für viele CBD-Fans wie der Schirm zum Regen. Auch viele Kunden, die bei CBD-Natural CBD-Öl oder CBD-Blüten kaufen, sehen das so. Sie verbinden einen gesundheitsbewussten Lebensstil, der auch die mentale Gesundheit mit umfasst, automatisch mit der Einnahme natürlicher Nahrungsergänzungsmittel wie CBD-Öl.

Mental Health – was ist damit gemeint?

Unter mentaler Gesundheit versteht man im Allgemeinen einen Zustand des geistig-seelischen Wohlbefindens. Wer mit den Belastungen des Alltags umgehen und ein Leben gemäß seinen Fähigkeiten leben kann, der ist demnach mental gesund. Doch eigentlich ist mentale Gesundheit weit mehr als das. Denn die meisten Menschen verbinden mit dem Begriff „Mental Health“ auch ein positives Mindset und ein Leben im seelischen Gleichgewicht. Hierbei soll CBD helfen können, wenn man den vielen überzeugten Anwendern Glauben schenken will.

Seelische Störungen – ein Riss in der Ganzheit

Es gibt zahlreiche psychische Störungen, die in unterschiedlich starken Graden die Lebensqualität und den Alltag eines Menschen beeinträchtigen können. Nicht immer sind es schwerwiegende Depressionen und Angststörungen, die therapeutisch behandelt werden müssen. Auch weniger akute depressive Stimmungen, Schlafstörungen und Ängste können das Leben der Betroffenen nachteilig beeinflussen.
Es ist nicht immer leicht, zwischen vorübergehenden Stimmungsschwankungen und behandlungsbedürftigen seelischen Erkrankungen zu unterscheiden. Im Zweifelsfall sollten sich Betroffene auf jeden Fall jemandem anvertrauen und professionelle Hilfe holen. In weniger schwerwiegenden Fällen kann Hilfe zur Selbsthilfe ausreichen, um wieder in die eigene Mitte zu finden.

CBD und Mental Health – was ist dran?

CBD kann an die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems binden, welches eng mit anderen Organsystemen wie dem endokrinologischen System zusammenarbeitet. Auch das zentrale Nervensystem wird durch das Endocannabinoidsystem beeinflusst. Dadurch kann CBD unter anderem einen

• entspannenden,
• angstlösenden,
• stressreduzierenden und
• beruhigenden Effekt ausüben.

Über das Endocannbinoidsystem wird also nicht nur das körperliche Wohlbefinden wie der Schlaf-Wach-Rhythmus, das Schmerzempfinden und der Appetit beeinflusst. Der Mensch ist ein Ganzes und der Körper nur die eine Seite der berühmten Medaille. Ohnehin weiß man aus der Psychosomatik, dass körperliche und seelische Störungen zusammengehören und nicht selten einander bedingen. So erklärt sich auch die Wirkung von CBD auf Körper, Geist und Seele. CBD und Mental Health – das ist also mehr als nur ein Schlagwort.

CBD bei Depressionen und chronischem Stress

Depressionen werden oftmals mit einem Mangel an dem Neurotransmitter Serotonin in Verbindung gebracht. Interessanterweise gibt es einige Studien, die einen Einfluss verschiedener Cannabinoide auf den Serotoninspiegel vermuten lassen. Laut einer Studie aus dem Jahre 2018 soll CBD womöglich ein neuartiges und schnell wirkendes Antidepressivum sein können. Es scheint diesen Studien zu Folge die serotonerge und die kortikale Signalübertragung von Glutamat verstärken zu können. Hierbei soll die Übertragung über den sogenannten 5-HT1A-Rezeptor stattfinden, der am häufigsten vorkommende Serotonin-Rezeptor. Da chronischer Stress oftmals einen Rückgang der körpereigenen Cannabinoide zur Folge hat, könnte CBD hier womöglich eine hilfreiche Alternative darstellen.

CBD aus dem Nutzhanf

Natürlich handelt es sich bei rezeptpflichtigem CBD um Cannabidiol aus dem Medizinalhanf. Der herkömmliche Kunde kann jedoch rezeptfreies CBD online kaufen – beispielsweise als Nahrungsergänzungsmittel wie im CBD-Öl. Auch die aromatischen CBD-Blüten enthalten zum Teil recht viel CBD. Ebenso weist auch das beliebte CBD-Hasch/Harz mitunter sehr viel Cannabidiol auf. Ein Unterschied zum Medizinalhanf ist mit Sicherheit der Gehalt an THC. Der Medizinalhanf darf natürlich mehr als die herkömmlichen 0,2% THC aufweisen. Immerhin gilt THC als eines der stärksten pflanzlichen Analgetika. Der EU-zertifizierte, legale Nutzhanf wiederum enthält weniger als 0,2% THC. Hier ist also kein Rausch zu befürchten. Das würde auch gar nicht so recht zum Thema „CBD und Mental Health“ passen. Denn mentale Gesundheit schließt einen klaren Kopf und eine volle Funktionstüchtigkeit mit ein.
Wer also Wert auf Mental Health und die wohltuende Wirkung von CBD legt, sollte auf legale und hochwertige CBD-Produkte zurückgreifen. Diese gibt es bei CBD-Natural in verschiedenen Formen – als CBD-Öl, CBD-Gras, CBD-Hasch/Harz und vieles mehr.

Kleines Fazit:

CBD und Mental Health schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Wer entspannt auf die Zukunft mit ihren zahlreichen Herausforderungen blickt, der hat ein positives Mindset. Und mit einem positiven Mindset und mentaler Gesundheit geht es sich deutlich leichter durchs Leben. Die serotoninhaltige dunkle Schokolade soll ja bekanntlich auch ein wenig glücklich machen. Warum also nicht auch das CBD, welches – Studien zu Folge – ebenso den Serotoninspiegel anheben kann?!

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